18. und 19. Jahrhundert

1703 gerichtlich versteigert an den Prediger Lysie zu Berlin für 2400 Thaler, die Taxe betrug 4757 Thaler.

1706 gekauft von Heidruck Jacobowski doch durch Schulden kam es noch im selben Jahr zur gerichtlichen Versteigerung wo es der Amtmann Ertel für 3300 Thaler kaufte.

1732 gekauft von seinem Schwiegersohn Loeper. (Taxe: 6440 Thaler)

Bald darauf ging es an den Kriegsrat Kloest der es an den Geheimrat Kloest zu Gumbinnen vererbte und dessen Witwe Albertine Kloest (geb. Challi) es bis zu ihrem tad besaß. .

12. Februar 1754 kaufte Amtmann Friedrich Ehmke für 4.200 Thaler (Witwe eleonore Ehmke). Vererbt an den Sohn Johann Friedrich Ehmke für 6700 Thaler.

1778 Kauf von Martin Hintze für 4000 Thaler

1880 Rückkauf von Ehmke

7.März 1786 kaufte der Lehnschulze August Kähne von Petzow das Freigut mit Ausschluß der Wildenbruchschen Roggenpächte und der beiden Weinberge für 3000 Thaler.

1786-89 Bau des Gutshauses der Familie Kaehne. Das Wohnhaus wurde 1789 als Stadtpalais für die benachbarte Petzower Gutsherrschaft Kaehne im klassizistischen Stil mit barocken Elementen errichtet. Es ist heute das bedeutendste profane Baudenkmal der Insel.