14. bis 17. Jahrhundert

Am 7. Juli 1317 verkaufte Ritter Sloteke, Truchsess des Markgrafen Waldemar, Werder auf Geheiß seines Herren für 244 Mark Brandenburgischen Silbers an das Kloster Lehnin

Im Jahr 1351 beginnt die Geschichte der Herrschaft der Familie von Rochow über Golzow und Umgebung.

3.1.1571 
Kurfürst Joachim II. Hektor stirbt in auf Schloß Köpenick, sein Sohn Johann Georg wird sein Nachfolger. Die landesherrlichen Schulden in Brandenburg betragen : 2,5 Millionen Gulden. Die Juden werden aus dem Kurfürstentum Brandenburg ausgewiesen. Kurfürst Johann Georg nimmt calvinistische Flüchtlinge aus den Niederlanden in seinem Land auf.

1573 Erhebung zum Freigut durch den Kurfürsten Johann Georg. Haus, Hof, Äcker, Weinberg, Wiesen und Gärten werden v. Rochow von allen Lasten befreit

Die Ziegelbrennerei, der Ost- und Weinbau sowie die Bierbrauerei wurde von den Mönchen vom Kloster Lehnin in die Region gebracht und gefördert. Bereits im 16. Jahrhundert wurden auf dem Grundstück Schnäpse gebrannt und Biere gebraut. Um 1573 befand sich auf dem Freigut  Werders ältester Brauerei.

1618 bis 1648
Dreißigjähriger Krieg

2. Besitzer 1621 Adam von Oppen der es an Barthold von Dirigke vererbte.

3. Juni 1645 Verkauf an den Amtsschreiber Schulze zu Lehnin der es an den Bürgermeister Christoph Schulz vererbte.